Schwimmen, Laufen, Triathlon – seit 2019 trainiere ich Menschen in Berlin, die verstehen wollen, wie ihr Körper funktioniert. Und zwar mit Prinzip: erst verstehen, dann fühlen, dann routiniert umsetzen.


Wer mich heute sieht, glaubt das vielleicht nicht. Aber als Jugendlicher hatte ich extreme Rückenprobleme. Die Schul-Turnhalle war für mich kein Ort der Begeisterung – hier habe ich gelernt, dass ich halt nicht sportlich bin. Bestnoten? Selten. Das Gefühl, dass Bewegung mein Ding sein könnte? Gar nicht.
Auch Vereinsschwimmen und Leichtathletik waren nicht immer erbaulich, mit 10 Jahren war ich noch nicht der Typ für Wettkämpfe.
2008 hat sich das geändert. Der Eberswalder Stadtlauf, Schulstaffel – eigentlich Routine für einen ehemaligen Leichtathleten. Aber für mich war es der Moment, in dem ich gemerkt habe: Das hier könnte was werden. Weil ich endlich verstanden hatte, dass Ausdauersport nicht von Talent lebt, sondern von Methode.

„Ich musste nie der Beste sein. Ich musste nur verstehen, warum etwas funktioniert – und es dann besser machen als gestern.“

Danach ging es Schlag auf Schlag: Laufen, Mountainbike, Rennrad, Schwimmen. Ich habe mich in jede Disziplin nochmal komplett neu reingearbeitet – mit meiner eigenen Methode. Ich musste hunderte Male gegen die Wand laufen, bis es funktioniert hat – doch am Ende klappte es.
Vor meiner Arbeit als Trainer war ich sieben Jahre Übersetzer und Copywriter. Ich weiß, wie sich ein Bürojob anfühlt, was langes Sitzen mit dem Körper macht, und warum die meisten Menschen abends zu müde sind, um noch „richtig" zu trainieren. Dieses Verständnis fließt in jede Trainingseinheit ein.


Seit 2008 stehe ich selbst an Startlinien. Immer mit dem Anspruch, jedes Mal besser zu verstehen, was Körper und Kopf brauchen, wenn es hart wird. Was ich dabei lerne, gebe ich weiter.

Schwimmen, Radfahren, Laufen – der Dreikampf ist mein Zuhause. Jeder Wechsel zwischen den Disziplinen ist ein kleiner Neustart. Genau dieses Gefühl kenne ich, und genau damit kann ich meinen Triathleten helfen.

Laufen auf Trails, Schwimmen in Seen. Meine absolute Lieblingssportart, besonders im Sommer. Nirgendwo lernst du besser, deine Kräfte einzuteilen, die Natur zu genießen, und auf jedes kleinste Detail zu achten.

50 Kilometer am Stück. Irgendwo bei Kilometer 38 habe ich nicht mehr an Tempo gedacht, sondern nur noch an Technik. Genau das lehre ich meinen Kunden: Wenn die Kraft nachlässt, rettet dich die Technik.
Die meisten Sportler scheitern nicht am Willen, sondern am Verständnis. Deshalb gebe ich keine Übungen auf Verdacht. Mein Training folgt einem klaren Prinzip – dem VFR-Konzept.

Bevor du eine Bewegung machst, erkläre ich dir, was im Körper passiert. Und zwar so, dass du ein Bild im Kopf hast. Wer versteht, warum er etwas tut, macht es auch ohne mich richtig.
Dann geht es ins Tun. Wir feilen so lange an einer Bewegung, bis du sie nicht nur ausführst, sondern spürst – das lockere Gleiten beim Kraulschwimmen, die federnde Leichtigkeit beim Laufen, dieses gute Gefühl.
Was du verstehst und fühlst, übersetzt du in Routinen. Mein Ziel ist deine Unabhängigkeit – denn du weißt, was du tust. Wenn du diesen Zustand erreichst, ist meine Arbeit getan.
Meine Methoden sind manchmal unorthodox, haben aber immer Hand und Fuß. Was funktioniert, wird gemacht. Meine Zertifikate sind nur ein Bruchteil meines Erfahrungsschatzes. Im Lauf- und Triathloncoaching werte ich deine Daten umfassender aus, als jede KI es kann – und du siehst schwarz auf weiß, ob du besser wirst.
Meine Worte sind schön, ihre sind besser. Hier sind vier Geschichten von Menschen, die mit einem Ziel zu mir kamen – und es erreicht haben.
Mein Ziel: erster Marathon unter 4 Stunden. Stefan hat meinen Trainingsplan auf meine Arbeit und mein Leben abgestimmt. In Florenz habe ich es geschafft – unter 4 Stunden. Jetzt will ich die 7 Majors laufen.
Ich bin die deutsche Synchronstimme von Dwayne "The Rock" Johnson – und hatte trotzdem Respekt vor dem Wasser. Stefan hat mir gezeigt, dass mentale und körperliche Stärke zusammengehören. Dafür meinen besonderen Dank.
Meine Frau und ich konnten nur Brustschwimmen. Unser Ziel: 200 Meter Kraul am Stück. Nach 6 Stunden hatten wir es erreicht. Am Ende haben wir sogar Grundzüge des Delfinschwimmens gelernt – das hätte ich nie für möglich gehalten.
Nach der Diagnose Hüftdysplasie wusste ich nicht, ob und wie ich wieder ins Laufen kommen soll. Stefan hat mir in wenigen Wochen geholfen, Vertrauen in mich und meine Lauftechnik zu entwickeln. Ich fühle mich sicher und kann allein weitermachen.
Mein Wissen teile ich nicht nur im Training – sondern auch in Interviews, Podcasts und Fachbeiträgen.
Es ist nie zu spät, richtig Kraulen zu lernen. Hier erkläre ich im Gespräch mit Nico Horn, wie es geht.
Früher hieß mein Konzept noch LSS, heute VFR. Das Prinzip bleibt dasselbe. Hier bespreche ich mit Trailrunning-Coach Anna Hughes, wie es funktioniert.
Trainingstipps für Berufstätige – wie du neben dem Vollzeitjob sportliche Ziele erreichst, ohne auszubrennen.
Hier gebe ich Tipps zur Zielsetzung im Sport- und Fitnessbereich, passend zum Jahresende 2021.
Was können Schwimmen, Laufen und Triathlon für unsere Gesundheit langfristig tun? Und wie gehst du es am besten an?

Ich spiele seit über 20 Jahren Schlagzeug. Rhythmus, Timing, Koordination – die Parallelen zum Sport sind kein Zufall.

Kickboxen, Judo, Aikido, Ninjutsu, Krav Maga. Fließende Bewegungen und funktionale Selbstverteidigung. Beides schärft das Körpergefühl auf eine Art, wie es kein Ausdauersport kann.

Ich rede, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Wenn ich sage, dass man sich beim Schwimmtraining auch mal richtig in die Pfanne hauen kann, meine ich das ernst. Aber wir werden auch viel lachen.
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